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BUND Regionalverband Neckar-Alb
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Termine und Newsletter

Aktuelle Termine findet man hier.

 

Den monatlich erscheinenden Newsletter des BUND RV Neckar-Alb "Tipps & Termine" kann man hier abonnieren.


 

Wie viel Bio brauchen wir? Und was ist uns der Artenschutz wert?

Podium zu Landwirtschaft und Artenschutz

Das massive Insektensterben (u.a. 75% Abnahme an flugfähigen Insekten in den letzten 30 Jahren) führte 2019 zum "Volksbegehren Artenschutz" in BW, das insbesondere bei den konventionell wirtschaftenden Landwirt*innen auf Widerstand stieß. Stehen doch gerade bäuerliche Betriebe ohnehin schon unter enormem Druck – einerseits viel und billig produzieren, andererseits alle möglichen (Umwelt-) Auflagen erfüllen. Und jetzt kommt auch noch der Artenschutz. Wie lässt sich das alles unter einen Hut bringen, ohne den Landwirt*innen die Lebensgrundlage zu nehmen? Wo sind die Konsument*innen gefordert und wo die Politik? Was können wir gemeinsam tun, um dem Artensterben entgegenzuwirken? Denn eines ist klar: Ohne Insekten geht es nicht!

Über diese und weitere Fragen werden wir beim Podium am 11. Dezember um 19:30 Uhr im Schlatterhaus Tübingen diskutieren.


 

Nisthilfen und Futterhäuschen

 

Noch auf der Suche nach einem schönen und sinnvollen Weihnachtsgeschenk?

Bei uns in der BUND RV Geschäftsstelle gibt es von den Werkstätten Mariaberg nach artenschutzfachlichen Vorgaben handgefertigte Nisthilfen und Futterhäuschen!


 

Baumschutzsatzung in Reutlingen

Was länge währt, wird (hoffentlich) endlich gut

Foto: Lupp

Stadtbäume haben es aufgrund von Bodenverdichtung, Salzbelastung usw. sowieso schwer - und dann sind sie wegen Laubfall noch lästig oder stehen Baumaßnahmen im Weg. Der BUND KV Reutlingen und die anderen Reutlinger Umweltverbände kämpfen seit über 40 Jahren für den dauerhaften Schutz der Stadtbäume mit Hilfe einer Baumschutzsatzung (voraussichtlich ab 1 m Stammumfang - also nicht jedes Bäumchen!). Weshalb diese sinnvoll ist (gerade in Zeiten von Klimawandel und Luftbelastung) wird in einem Artikel von Ralf Bausinger in den Reutlinger Nachrichten und im GEA-Artikel von Jörg Conzelmann (leider hinter Bezahlsperre) erklärt. Nun sieht es so aus, als ob die Baumschutzsatzung dank einer Mehrheit der Befürworter*innen im Gemeinderat endlich kommt. Reutlingen wäre damit die erste Kommune in der Region, die den Schutz ihrer Stadtbäume verankert und damit Vorbild für andere.

Des Weiteren gibt es einen Leserbrief von Ira Wallet und Rainer Blum vom BUND KV Reutlingen als Reaktion auf einen Leserbrief von Uwe Alle (Vorsitzender von Haus & Grund Reutlingen und Region) vom 02.11. zur geplanten Baumschutzsatzung in Reutlingen.


 

Gründungstreffen der BUND-Ortsgruppe Ammerbuch

Am Freitag, den 22.11. trafen sich auf Einladung einer Vorbereitungsgruppe um Dieter Christ rund 25 Teilnehmer*innen im Adler in Ammerbuch-Poltringen. In der Vorstellungsrunde kamen zahlreiche Themenvorschläge von Gewässerschutz an der Ammer über Flächenverbrauch durch Baugebiete bis Lichtverschmutzung zur Sprache. Auch die Organisation eines Wettbewerbs zum "insektenfreundlichen Garten" kann sich die Gruppe vorstellen. Neben Barbara Lupp vom BUND Regionalverband waren auch Rainer Blum und Jürgen Tröge (BUND bzw. RANA e.V.) bei der Auftaktveranstaltung anwesend. Sie stellten ein Reptilienschutzprojekt entlang der Ammertalbahn vor, bei dem die Gruppe mitwirken könnte.
Ein wichtiger Grund für die Gründung einer BUND-Gruppe sei, "dass diese Umweltthemen mehr Gewicht und Gesicht" als Einzelpersonen geben könne. Im Januar ist ein Workshop geplant, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Auch das Schwäbische Tagblatt hat über die Veranstaltung berichtet.


 

Neues Kaltluftgutachten der Stadt Tübingen

....Lärmaktionsplan und Grünflächenkonzept lassen dagegen auf sich warten

Die Stadt Tübingen hat auch aufgrund des mehrjähriges Nachhakens des BUND RV NA bei der Verwaltung und bei den Fraktionen ihr Kaltluftgutachten fertigstellen lassen - ähnlich dem Klimagutachten der Stadt Reutlingen. Der BUND fordert, dass die auf dieser Karte dargestellten Kaltluftströme trotz einiger Ungenauigkeiten bei zukünftigen Planungen zur Flächennutzung oder Mobilität berücksichtigt werden. Interessant ist zum Beispiel...

Volksbegehren Artenschutz vs. Eckpunktepapier

Am 24.9. war es endlich soweit! Die zweite, entscheidende Phase des Volksbegehren Artenschutz hat begonnen. Viele fleißige Bienen;-) haben zum Auftakt auf dem Holzmarkt bereits rund 230 Stimmen gesammelt. Jetzt (15.10.) hat sich der Trägerkreis des Volksbegehrens kurzfristig mit der Landesregierung auf ein Aussetzen der Sammlung geeinigt und setzt auf die Umsetzung dieses Eckpunktepapiers. Allerdings kann das Volksbegehren an und für sich nicht einfach unter- oder abgebrochen werden und wer unterschreiben will, darf dies z. B. auf den Rathäusern weiterhin tun!

Die Agrarlobby agiert mit "Fakten"-Broschüren, grünen Kreuzen oder Galgen dagegen. Weshalb sich (trotzdem) engagieren? - Gute Argumente findet man z. B. hier.
Weitere Hintergrundinfos, die wir zusammengestellt haben, gibt es hier und Antworten auf "FAQ" findet man auf der BUND-BaWü-Seite.

Dieses Erklärvideo zeigt sehr gut, dass Artenvielfalt und bäuerliche Landwirtschaft unter der aktuellen Situation leiten.


 

Der BUND braucht Unterstützer*innen

Mitgliederwerbung in der Region

Foto: Krauß 2019

Um partei- und industrieunabhängig  Natur und Umwelt zu vertreten, ist der BUND auf Fördermitglieder - aktive und passive - angewiesen. Deshalb wird vom 21. Oktober bis etwa Mitte Dezember ein junges Team um neue Fördermitglieder werben. Bei Rückfragen können Sie sich gern an die BUND-Geschäftstelle wenden.


 


 

Globaler Klimastreik am 20.09.2019

Zusammen mit Fridays For Future auf die Straße

Foto: Schwarzbach 20.9.2019, Tübingen

Millionen Menschen waren weltweit dem Aufruf von Fridays For Future am 20.9. zum Klimastreik gefolgt. Auch hier in Tübingen waren die Straßen gefüllt. Kleiner Eindruck hierzu auf den Bildern!
Am gleichen Tag wurde das vom Klimakabinett beschlossene "Klimapäckle" vorgestellt. Der BUND fordert hierzu 30 dringliche Punkte.
Außerdem hat der BUND ein Eil-Apell ins Leben gerufen.


 

BUND-Stand auf dem Lorettofest

Foto: Apfeltrockenleiter, Krauß 2019

Am Samstag, den 7.9. nahmen wir mit einem Infostand am Lorettofest in Tübingen teil.

Es gab spannende Gespräche von "Streiken für den Klimaschutz?" bis "Ganzjährig Vögel füttern?" sowie über das Engagement des BUND RV Neckar-Alb.

An unserem Stand in direkter Nachbarschaft zum Loretto-Kinderhaus wollten wir natürlich auch etwas für die jüngeren Festbesucher anbieten. Neben einem Landschaftsquiz hatten Kinder - passend zum Beginn der Apfelernte - die Möglichkeit Apfeltrockenleitern  zu bauen (s. Foto). Dabei handelt es sich um ein einfaches Gestell aus Haselzweigen auf das Apfelringe "aufgefädelt" werden. Schon nach rund einer Woche werden die fleißigen Festbesucher ihre superleckeren getrockneten Apfelringe genießen können!

Die Äpfel für diese Aktion haben wir als Spende vom Demeter-Hofgut Bläsiberg erhalten. Nochmals herzlichen Dank dafür!

 


 

Umweltberatung im Tübinger Rathaus

Ich spare mir die (Einweg)-Verpackung - geht das so einfach? Und wie überzeuge ich Mitbürger*innen und den Handel?

Die Geschäftsführerin des BUND RV Neckar-Alb, Barbara Lupp, gibt Tipps, wie man umweltbelastende Verpackungen vermeidet und sich auf den Weg zum leeren "Gelben Sack" macht. Ebenso diskutiert sie bei diesem Beratungstermin mit Bürger*innen, wie man nicht nur sich sich selbst vom Plastik-Ballast befreien kann, sondern auch welche Möglichkeiten es gibt, auf den Handel "online" und vor Ort einzuwirken und wie man Mitstreiter*innen gewinnt.
Die Umweltberatung findet am Donnerstag den 18. Juli von 15:00 bis 17:00 Uhr im Foyer des Rathauses statt.


 

"Klima, Bewegung, Protest - wie wir gemeinsam die Zukunft retten"

Foto: Büro Chris Kühn

....darüber diskutierten auf  Einladung von  Chris Kühn (MdB Grüne) Vertreter*innen der Grünen, von FFF Tübingen und des BUND RV NA mit rund 40 Besucher*innen.

Die Diskussion drehte sich schwerpunktmäßig darum, wie man überlebenswichtige Klimaschutzgesetze schneller beschließen und in Kraft setzen kann, ohne die Mehrheitsfindung und die Gesetzgebungsverfahren der parlamentarischen Demokratie zu gefährden. Mehr dazu hier.


 

BUNDJugend-Aktionstag gegen einen "grauen Planeten"

Infostand "Grauer Planet", Foto: Max Blon

Auch in Tübingen gab es mit Unterstützung des BUND RV Neckar-Alb einen Infostand gegen Flächenverbrauch und zur Bedeutung des Erhalts von Boden und Grünflächen für Biodiversität, Klimaschutz usw. Mehr zum diesjährigen BUND-Jugendaktionstag hier.
Mit Passant*innen diskutierten wir wie man bezahlbaren Wohnungraum schaffen kann, ohne die Zersiedelung der Landschaft zu fördern. "Bierdeckel" machten den aktuellen Flächenverbrauch anschaulich, Infoflyer erläuterten Alternativen (Nachverdichtung, Aufstockung, weniger Flächenanspruch/ pro Person durch umwelt - und sozialverträgliche Wohnungsbaupolitik usw.

Dank Baumschatten ließ es sich am BUND-Infostand übrigens trotz Stadthitze gut aushalten.

 

 


 

GSS Klimawerkstatt 2019

Beim BUND-Workshop der diesjährigen Klimawerkstatt der Geschwister-Scholl-Schule drehte sich alles um das Thema „Klimafreundliche Mixgetränke“. Gemeinsam mit Schüler*innen der 7. Klasse haben wir Smoothies und andere Sommermixgetränke aus frischen, regionalen und saisonalen Zutaten hergestellt.

Details hier.


 

Begrenzte Fläche, viele Ansprüche: Flächennutzung im Neckartal

Begrenzte Fläche, viele Ansprüche: Im Neckartal zwischen Rottenburg und Tübingen soll neben den Belangen der (Bio-)Landwirtschaft, des Naturschutzes, der geplanten Wohn- und Gewerbegebiete (mit denen die Teilorte anscheinend fest rechnen, obwohl der FNP noch nicht beschlossen ist und nicht alle Flächen erworben wurden!) und des Straßenbaus auch noch die Landesgartenschau untergebracht werden...

Details hier.


 

Lokales Beispiel für Extremwetter

Das nächste Standwetter mit trockener Hitze hat begonnen. Kurz davor, am 22.06., gab es zumindest in/um Tübingen wieder einmal ein sogenanntes Starkregenereignis, das zeigt, wie wichtig Retentionsräume sind - seien es Waldflächen, Wiesen oder Ackerflächen, die entsprechend bewirtschaftet, wasserdurchlässig und -speichernd sind.

Details hier.


 

Informationsveranstaltung Biodiversitäts-Exploratorien

Insektenfalle, Foto: Lupp

Am Donnerstag, den 23. Mai 2019 fand im Haupt- und Landgestüt Marbach eine spannende Informationsveranstaltung der Biodiversitäts-Exploratorien statt, bei der laufende Forschungsprojekte sowie die Ergebnisse der letzten Jahre vorgestellt wurden. Ergänzt wurden die Vorträge durch eine Exkursion zu den Untersuchungsstandorten. Und wie fast immer bei derartigen Veranstaltungen, wurde in den Pausen angeregt über die Vortragsthemen diskutiert.

Die "Biodiversitäts-Exploratorien" (aktuell im BSG Schwäbische Alb, im Nationalpark Heinich-Dün und im BSR Schorfheide-Chorin) verfolgen das Ziel, die biologische Vielfalt in großräumigen Landschaften zu erforschen.


 

Käsenbachtal und Steinenberg bleiben unbebaut!

Friedliche Sarchhalde; Bild: M. Weiss

Ein Erfolg für die BI Käsenbachtal und die IG Steinenberg: Im neuen Masterplan des Uniklinikums Tübingen sind die Sonderbaufläche Sarchhalde und das Entwicklungsgebiet Steinenberg von den aktuellen Um- und Neubauplänen nicht mehr betroffen. Damit sind die beiden wertvollen Gebiete für die nächsten Jahre gesichert und können mit ihrer Biodiversität, Frischluftzufuhr und ihrem Naherholungswert auch weiterhin die Menschen in Tübingen erfreuen. Allerdings sind (Stand 6/2019) beide Gebiete immer noch im Entwurf des Flächennutzungsplans als Sonderbauflächen aufgeführt. Daraus folgt: Wachsam bleiben!


 

Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl ... und einige Antworten

In Hinblick auf die Kommunalwahl in Reutlingen haben Naturschutzverbände wie LNV, BUND und Nabu Fragen an die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten formuliert. Themen sind unter anderem Stadtökologie und Flächennutzung/-verbrauch. Das Dokument mit den Fragen findet man hier, die zugehörigen Antworten finden sich hier. Außerdem gibt es eine Anlage mit Erläuterungen.

Auch der BUND Kirchheim hat Wahlprüfsteine erstellt - hier die Details.

Wer sich über die Position der Parteien zum Umwelt- und Naturschutz anlässlich der Europawahl informieren möchte, kann dies auf der Seite des BUND Bundesverbandes und des Deutschen Naturschutzrings tun.


 

Jede Woche neue "Baugebietle" - gern nach § 13b

Leserbrief des BUND RV Neckar-Alb zu den geplanten Baugebieten in Tü-Pfrondorf, Balingen, Mün-Trailfingen, RT-Sondelfingen, Bodelshausen, Neustetten....und eine Erkenntnis des Tübinger Landrats.


 

Neue "Insektenhotels"/Nistkästen eingetroffen!

Im BUND-Büro in der Katharinenstraße sind neue Insektenhotels und Nistkästen - handgefertigt in der Werkstatt von Mariaberg nach BUND-Anleitung - eingetroffen. Gerade zur rechten Zeit, denn Meise & Co, sowie fleißige Bestäuber suchen zur Zeit eine Unterkunft für ihren Nachwuchs. Sie möchten sie unterstützen und gleichzeitig die Möglichkeit einer spannenden Naturbeobachtung nutzen? Dann kommen Sie vorbei und kaufen sich eine Nisthilfe für den Garten, den Balkon, für geeignete Freiflächen an Schulen, KITA oder Seniorenzentren - Beratung durch die BUND-Geschäftsstelle inklusive! Preise und weitere Details hier.


 

Klimawandel und Stadtplanung

So könnte der zentrale Omnibusbahnhof in Reutlingen nach Daniel Scheu idealerweise aussehen

Mitte Februar hielt das Mitglied der BUNDJugend Daniel Scheu einen Vortrag über seine Bachelorarbeit: "Wie wirkt sich der Klimawandel auf das (Klein)Klima der Stadt Reutlingen aus?"
Neben einer Analyse der Auswirkungen stellte Daniel Scheu in seiner Arbeit auch konkrete stadtplanerische Maßnahmen für ein lebenswertes Reutlingen trotz kommender Hitzewellen und Unwettergefahren dar.


 

Kalksteinabbau am Plettenberg

commons.wikimedia.org/wiki/File:Plettenberg_-_panoramio.jpg

Der Plettenberg ist mit über 1000 m einer der markanten Berge des Albtraufs. Durch jahrzehntelangen Abbau von Kalkstein durch die Zementindustrie klafft in ihm allerdings ein stetig größer werdendes Loch, was nicht nur Auswirkungen auf das Landschaftsbild sondern auch auf die Populationen gefährdeter Arten hat.
Im November 2018 wurde ein - von Naturschutzverbänden und Bürgerinitiativen scharf kritisierter - Erweiterungsantrag gestellt. 

Die sehr gut aufbereitete Geschichte des Plettenberg-Abbaus sowie Anträge und Stellungnahmen der Naturschutzverbände findet man auf der Seite des Naturschutzbüros Zollernalb.


 

Amphibienwanderung

Foto: BUND Reutlingen

Mit dem Frühling beginnt auch wieder die Zeit der Amphibien, welche sich zum laichen aus ihrem Versteck wagen. Deshalb gilt ab nun besondere Vorsicht auf den Straßen. Informationen zu gesperrten Straßen im Landkreis Tübingen finden sich in folgender Tabelle.

Selbst aktiv werden kann man etwa bei den "Krötenteams des BUND KV RT in Markwasen und Gönningen.

Allgemeine Tipps zum Umgang mit Amphibien finden sich unter

https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/wie-hilft-man-einem-lurch/ und https://www.bund.net/tiere-pflanzen/tiere/amphibien/ 


 

Abschlussveranstaltung des Reallabors "Gemeinsam zur Energiewende"

"Herausforderung: Energiewende in Städten" lautete der Titel der Abschlußtagung des Reallabors "Gemeinsam zur Energiewende", bei dem der BUND RV Neckar-Alb als Praxispartner mitwirkte.
Hauptredner waren u. a. Martin Pehnt vom IfEU, welcher innovative Energiesparmaßnahmen in Kommunen vorstellte, sowie Prof. Potthast und Prof. Hochschild von der Universität Tübingen.

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"Wir haben es satt !"-Kundgebung in Tübingen

Kundgebungszug durch die Tübinger Altstadt  (Lena Schlegel)

Diese Kundgebung in Tübingen am 19. Januar 2019 setzte als süddeutscher Ableger der Großdemonstration in Berlin eindrucksvolles Zeichen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und gegen die agrarindustrielle Produktion. Herzlichen Dank an alle Organisator*innen und Unterstützer*innen!
Spenden mit dem Betreff WHES 2019 zur Deckung von Organisations-, Honorar- und Materialkosten sind übrigens immer noch willkommen :-)!

Hier  sowie hier Berichte und Bilder.

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OB-Wahl: "Ökocheck" der Naturschutzverbände in Reutlingen

Die Naturschutzverbände fühlten am Dienstag, 15. Januar den OB-Kandidaten in Reutlingen auf den Zahn. Bericht und Fotos gibt es hier.

 

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Evaluation des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Blick vom Schönbergturm bei Pfullingen (Lupp)

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wird 2018/19 von der UNESCO evaluiert. Die dort aktiven Naturschutzverbände, insbesondere der BUND, haben hierzu  ein Positionspapier verfasst.

Positionspapier

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Schmetterlinge und ihre Futterpflanzen

Würfeldickkopffalter (Gerd Hummel)

Jetzt ist wieder Säh-, Pflanz- und damit auch Schmetterlingssaison. Damit sich diese im Garten heimisch fühlen, hat der BUND Mittleres Kinzigtal einen informativen Flyer mit dekorativen Futterpflanzen sowie ihren Blühmonaten herausgebracht:  Schmetterlinge und ihre Futterpflanzen
Ergänzender Hinweis: Immer Sorten mit ungefüllten Blüten verwenden und gerade bei nichtheimischen Pflanzen darauf achten, dass sie nicht auswildern!

 

SWT-Umweltpreis

Die "reine Männerriege" täuscht - es wurden auch von Frauen geleitete Initiativen ausgezeichnet.  (Lupp)

Zum 5. Mal: Verleihung des Umweltpreises der Stadtwerke Tübingen. Damit nicht nur die Gruppen und Vereine, die die meisten Klicks generieren, eine Chance haben - man darf seine(n) Favoriten jeden Tag von jedem verfügbaren Digitalgerät anklicken - gibt es zusätzlich den Jurypreis.

Die Jury, in der auch der BUND RV NA vertreten ist, zeichnet außerdem auch Betriebe aus, die durch besonders umweltfreundliche und zum Teil auch sozial nachhaltige Produktionsmethoden, Mobiliät oder Servicemaßnahmen vorbildlich handeln. Bei allen PreisträgerInnen war deutlich erkennbar, dass es sich um "ÜberzeugungstäterInnen" handelt, die mit ihrer Bewerbung nicht (nur) ein grünes Image pflegen wollen, sondern für den Umwelt- und Naturschutz bereit sind, Mehrarbeit und Mehrkosten auf sich nehmen. Die PreisträgerInnen.

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Die Doppel-Demo war ein voller Erfolg!

Bunte Fahnen gegen triste Kohlepolitik  (Gökhan Özcapaci)

Insgesamt haben 36000 Menschen ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt und den Kohleausstieg gefordert. Der BUND RV Neckar-Alb organisierte einen Bus, der erfreulicherweise komplett ausgebucht war. Hier einige Eindrücke von der Kundgebung in Köln.

 


 

 

 

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Spannender Vortrag zu Mobilität und Stadtplanung in Reutlingen

"Auto" für Fahrräder  (Lupp)

Motivierender, humorvoller und von großer Sachkenntnis geprägter Vortrag von Prof. Monheim (www.raumkom.de). Eingeladen hatten BUND, VCD und ADFC Reutlingen. Der bis auf den letzten Platz besetze große Saal des Spitalhofs in der "Autostadt Reutlingen" zeigt, dass viele ReutlingerInnen die Verkehrswende wollen.

 

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Unberührte Kernzone im Biosphärengebiet?

Ein Bericht darüber, weshalb manchmal in die eigentlich sich selbst überlassenen Kernzonen des Biosphärengebietes Schwäbische Alb eingegriffen wird, finden Sie hier.

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Ergebnis der BUND-Umfrage zum Pestizideinsatz auf kommunalen Flächen

Foto: Lupp

Den Bericht findet man hier.

Unsere Umfrage steht im Zusammenhang mit dem Projekt "Pestidzifreie Kommune" des BUND-Bundesverbandes.

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Ökosystemleistungen des Käsenbachtals/Tübingen vs. Wachstum Klinikum

Die BI Käsenbachtal (in der auch BUND-Mitglieder aktiv sind) hat ein Plakat erstellt, das detailliert die Ansprüche des Uniklinikums Tübingen der Bedeutung des Käsebachtals/ der Sarchhalde gegenüberstellt.

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Rettet den Hambacher Forst! - Busfahrt zum Hambacher Wald und Solidemo in Tübingen

Wald vernichten um Braunkohle abzubauen? - Nein!

Der BUND RV Neckar-Alb hat einen Doppeldecker-Reisebus für den 06.10. organisiert, der komplett ausgebucht war. Rund 70 motivierte, engagierte TeilnehmerInnen fuhren mit einem Zwischenstopp bei der "Terra Nova"  zur Großkundgebung am Hambacher Wald.

Ein Bericht von Delia Maas dazu hier.

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Solidaritätskundgebung für den "Hambi"

Die Gruppe "Ende Gelände Tübingen" organisierte am 20.09.2018 kurzfristig eine gut besuchte Solidaritätskundgebung. In engagierten Beiträgen plädierten die RednerInnen für den Erhalt des noch verbliebenen Gebietes des Hambacher Waldes, für Klimaschutz und gegen eine gestrige, von Profitinteressen getriebene Energiepolitik. Auf halber Strecke gedachten die TeilnehmerInnen mit einer Schweigeminute dem im Hambacher Forst tödlich verunglückten Journalisten. 

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Die Fällsaison beginnt - BUND RV fordert besseren Schutz für Stadtbäume

Wie kann man Altbäume schützen und sich manche teuren Nachpflanzungen sparen? - Stellungnahme des BUND RV Neckar-Alb.

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Raus aus der Nische, rein in die Stadt!

Jeannine Tischler bei der Eröffnung der Vernissage Foto: B. Lupp

Volles Haus bei der Vernissage zur Ausstellung "Klimaschutz im Alltag" in der VHS Tübingen. Nach einführenden Kurzvorträgen und einer tollen "Improshow" des Theaters Harlekin (Gelber Sack in griechischer Tragödie, Biogas bei Rosamunde Pilcher-Romanze,...) konnten die BesucherInnen Häppchen aus "geretteten Lebensmitteln" genießen und die schön gemachten Poster anschauen. Darauf erklären TübingerInnen beispielhaft, wie sie versuchen, sich im Alltag klimafreundlich zu verhalten.
Während bei der Vernissage mehrheitlich "Insider" anwesend waren, werden während der Woche zahlreiche andere VHS-BesucherInnen, darunter Geflüchtete, die Deutschkurse besuchen, die Möglichkeit haben, die Bilder sowie kurzen, aussagekräftigen Texte anzuschauen.
Die Ausstellung des Projektes "Gemeinsam zur Energiewende", bei dem der BUND RV Neckar-Alb Praxispartner ist, ist noch bis 24.09.2018 zu besichtigen. Mehr unter www.gemeinsam-zur-energiewende.de 

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Insektenmonitoring

Ortstermin am 29.08. mit dem baden-württembergischen Umweltmininster Untersteller, der LUBW-Präsidentin Bell, KommunalpolitikerInnen, Landwirtschafts -und NaturschutzvertreterInnen sowie EntomologInnen (=Sechs-Bein-ExpertInnen ;-)) am NSG Ruchberg bei Sonnenbühl.

Der Umweltminister weist eindringlich auf die Bedeutung von Insekten und die Folgen des massiven Rückgangs an Insektenvielfalt- und biomasse hin und nennt in diesem Zusammenhang die mittlerweile berühmte "Krefelder Studie" (s. auch https://journals.plos.org/plosone/article…).
Er stellt das "Sonderprogramm Biodioversität" vor, für das das Land 36 Mio € eingestellt hat (was z. B. den Baukosten von in etwa 8 km Bundesstraße entspricht!).
Im ersten Schritt dieses Programms werden sowohl auf Naturschutz- als auch auf "Normalflächen" (von der intensiv genutzten Silagewiese bis zu reich strukturierten, "traditioneller" Landwirtschaftsflächen) vorwiegend Tagfalter und Heuschrecken über mehrere Jahre systematisch erfasst.

Untersteller betont, dass man diese aufwändige Arbeit nicht (überwiegend) ehrenamtlichen Fachleute z. B. in den Naturschutzverbänden übertragen könne, sondern dafür bezahlen müsse. Auf meine Nachfrage sagt einer der anwesenden Entomologen, dass der Nachwuchs fehle - was man auch bei der Suche nach Fachleuten für dieses Programm zu spüren bekommen habe - weil man seit einigen Jahren an Universitäten vor allem in Molekularbiologie aber nicht mehr die Vermittlung von Systematik und Artenkenntnis investiert habe.

Da besteht dringender Nachholbedarf: Bei der ErzieherInnenausbildung angefangen, über den Biologieunterricht bis zu den Umwelt- und Naturwissenschaften an den Universitäten: Das Wissen über die Biodiversität ist essentiell!

Im zweiten Schritt sollen konkrete Maßnahmen wie die Beratung von Landwirten zur Förderung der Insektenvielfalt (und damit auch die Vielfalt an insektenfressenden Vögeln, Fledermäusen, Spinnen....) folgen.

Das Gute am warmen Frühling und trocken-heißen Sommer 2018, so ein Inektenfachmann: Viele Tagfalter und Heuschrecken profitierten von Dauersonnenschein und Hitze, welche auch während dieses Ortstermins am Ruchberg auf der "rauen Alb" zumindest die menschlichen BesucherInnen schwitzen ließen. 

Nach der interessanten, gut organisierten Veranstaltung zum Insektenmonitoring des Landes gab es kritische Nachfragen: Sind vier Begehungen pro Transekt und Jahr ausreichend (Ein BUND-Fachmann und Ortskenner ist sich sicher, dass es im NSG Ruchberg mehr Tagfalter gibt)?
Werden bereits vorhandene Daten (z. B. vom Tagfaltermonitoringprogramm) ausreichend berücksichtigt? 

 

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BUND-Kinderaktion im Sommerferienprogramm

Foto: Sautter

Auch 2018 bot der BUND RV Neckar-Alb im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Tübingen wieder "Orientierung im Gelände" an. Tanja Sautter (welche diese Aktion entwickelt hatte) und Barbara Lupp erkundeten (nur) mit Jungs zwischen 10 und 12 Jahren den Schindhau: Wo steht die Sonne gerade? Wieweit ist der Weg entfernt? Wo ist auf dem Kompass und auf der Karte Norden und was bedeuten die Symbole? Wie funktioniert ein GPS? Welche Früchte und Kräuter kann man wo sammeln und wo lieber nicht. Am Schluss machte sich die Gruppe auf die Suche nach einem kleinen, gut versteckten Schatz. Nächstes Jahr gerne wieder!

Weitere Kinderaktionen findet man auch hier.

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Pflegeaktion des BUND Rottenburg im NSG

Mähaktion des BUND OV Rottenburg im Weggental Foto: Rosner

Auch diesen Sommer mähten Mitglieder und Freund*innen des BUND OV Rottenburg die gepachtete Wiesenfläche im NSG Trichter-Ehehalde um die Artenvielfalt des Weggetals zu fördern. Neben der praktischen Naturschutzarbeit engagiert sich der BUND OV Rottenburg auch im neuen "Bürgerprojekt Lebensraum Weggental".
Fragen? Mitmachen? - Kontakt

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Parking Day in Tübingen

Foto: Marina Blum

Parking Day von BundJugend BW und BUND RV Neckar-Alb: Das Wetter hat einige Stunden mitgespielt und die AutofahrerInnen auf Parkplatzsuche ebenfalls. Zwar blieben Kommentare wie "Sie blockieren hier einen Parkplatz" (richtig!) nicht aus, aber viel häufiger wurde unsere Aktion (auch von AutobesitzerInnen) befürwortet: Mehr Raum für Menschen und Grünflächen, weniger für Autos.
Tee mit frischgebackenen Pflaumenkuchen machten diese Forderungen schmackhaft.
Auch in anderen Kommunen warben BUNDAktive für eine zukunftsfähige Mobilität.

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Grün in der Stadt? - Ein Dauerbrenner

Foto: Lupp

Die vielfältigen Funktionen von Grünflächen, von blütenreichem Straßenbegleitgrün und von Bäumen im Siedlungsgebiet für ein gesundes Stadtklima, als Versickerungsflächen (inbesondere bei den immer häufiger auftretenden Starkregenereignissen), als Lebensraum für zahlreiche Tiere und nicht zuletzt für unsere Erholung ist unbestritten. Andererseits steht "Stadtgrün"  unter Druck: Eine intensive Nutzung von Grünflächen oder die Beschädigung von Bäumen durch Baumaßnahmen zieht eine kostenaufwändige "Gesundheitspflege" nach sich oder macht eine Fällung des "Problembaums" notwendig. So kann mangels Personal im Stadtplanungsamt Tübingen nicht einmal auf öffentlichen Flächen für einen ausreichenden Baumschutz während Baumaßnahmen gesorgt werden, wie das Beispiel (s. Foto) der stattlichen, aber durch Wurzelabgrabungen beschädigten Blutbuche am sanierten Stadtplanungsamt zeigt. Stattdessen investierte man in Reutlingen und Tübingen insbesondere wegen der Grenzwertüberschreitung für Stickoxide und Feinstaub  an hochbelasteten Straßen rund 30000 € (+Folgekosten!) in eine Moos-Sedumwand als "innovativer" Baumersatz. Denn angeblich kann dieses "Stadtmöbel soviel Schadstoffe aus der Luft filtern wie 275 Bäume. Nun ist das teuere Experiment, das der BUND von Anfang an kritisch sah, sowohl in Tübingen als auch in Reutlingen gescheitert.
Im Gegensatz dazu können Verkehrskonzepte für umweltfreundliche Mobiliät, Energiesparmaßnahmen an Gebäuden (wie die aktuelle "Klimaschutzoffensive" der Stadt Tübingen bei Neubauten) sowie ausreichend Mittel und Personal für Planung und Pflege von vernetzten Grünflächen (in Tübingen liegt immer noch ein "Masterplan Grün" in der Schublade) die Lebensqualität in Kommunen nachhaltig verbessern.

Wer sich dafür einsetzen will, ist bei den BUND-Gruppen in der Region an der richtigen Stelle.

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Luftreinhaltung: Viel Moos für "Mooswand" - hat´s etwas gebracht?

Foto: Lupp

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Vielfalt am Straßenrand

Blühstreifen (Tübingen), in dem es summt und brummt. (Foto: Lupp)

"Buntes Stadtgrün" ist nicht nur schön anzusehen, sondern kann Biotope vernetzen und (Teil-)Lebensraum für Insekten, Vögel, Reptilien usw sein. Mehr Infos zur Bedeutung von Natur in der Stadt hier

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BUND-Workshop bei der Klimawerkstatt der GSS, Juli 2018

Lippenbalm, selbstgemacht (Foto: Lupp)

Der BUND RV und andere Gruppen boten im Rahmen der von Stadt Tübingen und GSS-Schule organisierten Klimawerkstatt wieder einen Workshop an. Erst kam der relativ anspruchsvolle Theorieteil - allerdings mit viel Bezug zum Alltag der SchülerInnen -  bei dem Barbara Lupp mit den SchülerInnen über Plastikvermeidung und Konsumverhalten diskutierte. Den praktischen Teil übernahm anschließend die Oikos-Hochschulgruppe. Nach einem kurzen Input über die Herkunft von Bienenwachs, Kokosöl usw. konnten die SchülerInnen aus diesen Substanzen einen pflegenden Lippenbalm herstellen. Während sich im fertigen Balm garantiert kein Erdöl oder Mikroplastik befand, waren die Behältnisse aus Kunststoff - aber in Form von Direktrecycling: Herzlichen Dank an die Bastelstube im Franz. Viertel, die uns jede Menge ausgedienter Perlendöschen schenkte!  

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Ortstermin des Petitionsausschusses in der Sarchhalde/ Käsebachtal, Juni 2018

Foto: Lupp

Von der Bürgerinitiative Sarchhalde/Sarchhalde hervorragend vorbereiteter Ortstermin, was nicht nur die Mitglieder des Petitionsausschusses beeindruckte, sondern auch zahlreiche BürgerInnen und die Lokalpresse www.tagblatt.de/…/Streit-um-die-Sarchhalde-377651.h….
Während UKT-Vertreter bei diesem Termin aufgrund des scheinbaren Zwangs zum (Flächen-)Wachstum im Forschungsbereich insgesamt 7 ha auf dem Steinenberg und in der Sarchhalde im Flächennutzungsplan beanspruchen wollen, verweisen die Bürgerinitiative und der BUND auf die vielfältigen Funktionen der Sarchhalde.
Übrigens hängt auch die Existenz einer jungen Landwirtsfamilie mit Milchvieh, Kartoffelanbau usw. vom Erhalt der Sarchalde ab. 

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