Stellungnahme zum Regionalplan/ Windenergie

Die gemeinsame Stellungnahme der Naturschutzverbände aus der Region zu den Vorrangstandorten für Windenergie vom Mai 2017 finden Sie hier

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Stellungnahme zum Hohfleck

Der BUND zu der geplanten Aufstellung von Windenergieanlagen auf dem Hohfleck Stellung bezogen. Diese Stellungnahme finden Sie hier.

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Leserbrief zur Bürgerveranstaltung in Donnstetten im Mai 2017

Bezug

 

Windkraft? Bei uns nicht!

Im Artikel zur Bürgerinitiative in Donnstetten kommen leider nur die Gegner der Windkraft zu Wort, auch der Bürgermeister versucht mehr diese zu beschwichtigen als klare Position zu beziehen. Der Betreiber überlege ob er am Standort festhalte – wenn dieser wie behauptet nicht wirtschaftlich wäre, würde er sich doch schon allein aus diesem Grund zurückziehen. Die anderen aufgeführten Kritikpunkte sind Teil des Genehmigungsverfahrens nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz, in dessen Rahmen auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wird. Eiswurf und Infraschall sind nach aktuellen Erkenntnissen nicht bedenklich, da sie nur selten auftreten und eine geringe Reichweite haben, die unter dem vorgeschriebenen Mindestabstand liegt. Insofern lässt sich den Einwänden der Interessengemeinschaft durchaus etwas entgegnen!

 

Auf die Spitze treiben es aber die Lenninger, die sich allein daran stören „dass die drei möglichen Windkraftanlagen von mehreren Flächen in Schopfloch aus zu sehen wären“. Das ist bei modernen Anlagen mit über 100m Nabenhöhe schlich nicht zu vermeiden – wenn man dieser Argumentation folgt, könnte in Baden-Württemberg die Windkraft nicht weiter ausgebaut werden.


Bleibt die Frage nach Alternativen. Photovoltaik auf Gebäuden ist begrenzt, Freiflächenanlagen benötigen wie Biomassenutzung viel Platz, Geothermie und Wasserkraft sind nur in bestimmten Regionen nutzbar sind. Kraftwerke mit fossilen Brennträgern sind wegen des Klimawandels ein Auslaufmodell, und greifen auch in Natur und Landschaftsbild ein. Als lokales Beispiel sei hier das Kohlekraftwerk in Altbach aufgeführt, dass man nicht nur in den Nachbargemeinden sondern noch vom Albtrauf aus sehen kann. Wenn regenerative Energieträger an weniger besiedelten Standorten ausgebaut werden, bedarf es wiederum langer Stromtrassen. Auch gegen diese formt sich oft lokaler Widerstand, selbst wenn auf teure Erdkabel zurückgegriffen wird. Motto: Not in my backyard!


Max Blon, Kirchheim/Teck

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Leserbrief des BUND OV Reutlinger Alb zu Windkraft März 2017

Leserbrief Windkraft OV Reutlinger Alb 3/17

 

Nachdem die Windkraftgegner vergeblich versucht hatten mit Naturschutzgründen gegen die Windräder auf dem Hohfleck zu argumentieren, musste nun der Denkmalschutz herhalten.
Mann reibt sich die Augen und kommt aus dem Wundern nicht mehr heraus: Alte Zitate werden ausgegraben – wohl in Ermangelung wirklicher Argumente.
Immer wieder muss man in Erinnerung rufen, dass die Windräder nur in vier Prozent der Blickrichtungen mit dem Schloss in Deckung zu bringen sind! Wo war denn der Denkmalschutz, als z.B. das Reutlinger Rathaus gebaut wurde? Hier lässt sich der Betonbau viel öfter mit der gotischen Marienkirche in Deckung bringen! Oder Hochhäuser in unmittelbarer Umgebung des Tübinger Tors. Schnell bemerkt man, dass hier Argumente vorgeschoben werden, um unliebsame Veränderungen in der Energieversorgung zu torpedieren, damit die fossile und Atomindustrie sich weiter die Taschen füllen kann. Das Spiel kennen wir schon: Im Ortskern von Trochtelfingen sind z.B. aus Denkmalschutzgründen Solaranlagen verboten, die man von unten gar nicht sehen kann. Der immer präsente Automobilverkehr, der mit seinen Abgasen die Bausubstanz gefährdet und prima zu den Fachwerkhäusern passt(!), macht den Denkmalschützern dagegen gar nichts. Ein schwaches Bild bietet unser Landrat, von dem man den Eindruck hat, dass er nun froh ist, sich nicht weiter mit dem Thema auseinander zu müssen. Da entpuppen sich die Stellungnahmen zum Klimaschutz als Sonntagsreden. Dass die Synthese aus Alt und Neu auch interessant sein kann und regenerative Energie sogar alte Gebäude schützt, ist bei diesen Denkmalschützern offensichtlich bisher nicht angekommen. Und wieder fragt man sich warum die Dienstherren in Stuttgart solche Stellungnahmen nicht zurückpfeifen.

Vorstand des BUND OV RT Alb

Waltraud Geiselhart, Thomas Goerlich, Gerd Hummel, Bianca Mauser, Alfred Schuster und Dagmar Fuchs

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BUND lud zu einer Diskussionsveranstaltung über Windkraft auf der Alb ein

Foto:Lupp

Aufhänger der Veranstaltung am 23.Juni ist der Vorrangstandort für Windenergie "Hohfleck" bei Engstingen. Dort sind aktuell fünf (ursprünglich sieben) Windkraftanlagen geplant. Nach der Begrüßung der gut 140 TeilnehmerInnen durch Waltraud Geiselhart vom BUND Reutlinger Alb erläuterte Dr. Martin Köppel (Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz) die gravierenden Folgen der Förderung und Nutzung von fossilen und nuklearen Energieträgern und der Notwendigkeit der Energiewende. Die Auswirkungen der Energieerzeugung aus Biomasse, Wasserkraft oder Wind - Thema an diesem Abend - sind jedoch für die Einwohner von Engstingen und anderen Albgemeinden direkter spürbar als z. B. die von Kohleverbrennung und Atommülllagerung. Auch der Artenschutz (z. B. des europaweit geschützten Rotmilans) und das Landschaftsbild sind betroffen und so entspann sich bereits nach diesem ersten Vortrag eine lebhafte Diskussion ob und im welchem Umfang man Windenergie auf der Alb dulden möchte. Martin Köppel verwies auf Publikationen des Dialogforums unter anderem auf die Praxisbeispiele zur Konfliktlösung Artenschutz - Windkraft.Dr. Claudius Müller vom Landratsamt Reutlingen und Lena Dölker vom Regionalverband Neckar-Alb erläuterten artenschutzrechtlichen Belange sowie die Abstimmung der verschiedenen Planungsebenen - zugunsten von Bevölkerung, Gemeinden, Naturschutzverbänden als "Träger öffentlicher Belange" und Windkraftprojektierern.

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Zum Erörterungstermin zum potenziellen WEA-Standort Hohfleck

Diverse Bürgerinitiativen machen im Land gegen Windkraft, aktuell auch gegen den Standort "Hohfleck", mobil. Erstaunlich Viele, die zuvor mit Natur- und Landschaftsschutz nicht viel am Hut hatten - Flächenfraß durch ausufernde Einfamilienhaus- und Gewerbegebiete von Engstingen bis Blaubeuren, störten sie z. B. nicht - entdecken beim Kampf gegen Windkraft ihre Liebe zur heimatlichen Natur. Während der BUND 2015 mit einer Infoveranstaltung in Engstingen sowie mit differenzierten Stellungnahmen -in denen z. B. eine Nachbesserung beim Artenschutz gefordert wurde - Sacharbeit leistete, macht die BI mit einer Kampagne reichlich Wind. Rationalen Argumenten waren BI-Vertreter nur begrenzt zugänglich. Nicht nur ich musste resigniert feststellen, dass ihnen oftmals gleichgültig ist, woher ihr Strom kommt und falls sie sich doch für "Erneuerbare" interessierten, dann aber NIMBY (not in my backyard)! Strom von der Küste anstatt aus regionalen Quellen benötigt Überlandtrassen? Solange diese nicht bei uns verlaufen...Nachdem klar wurde, dass die Rotmilanpopulation nicht mehr als K.O-Kriterium verwendet werden konnte, konzentrierte sich die BI sich auf das "Heiligtum" Lichtenstein. Amtliche bzw. Adlige Unterstützung bekam sie von Dr. Hahn vom Landesdenkmalamt bzw. vom Fürst von Urach. Beide stellten die ungestörte Sichtbeziehung zum Schloss Lichtenstein, laut Hahn "einem Schlüsselwerk des Historismus" über die Bedeutung der Energiewende. Die von einem Gegner erwähnten Enkel werden es schwer haben, wenn diese Ansichten ihre Zukunft bestimmen sollten. Eine direkte Bürgerbeteiligung (z. B. über ein Energiegenossenschaft) könnte dagegen die Akzeptanz der geplanten 5 Windkraftanlagen erhöhen.

Leserbrief von Barbara Lupp/ BUND RV Neckar-Alb, 20.07.2016

 

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Leserbrief zum Landschaftsbild rund im mögliche WEA am Hohfleck, November 2015

Windkraft/Hohfleck/Zum Brief »Wir vertrauen auf die Einhaltung der Gesetze«, GEA vom 7. 11.
»Hohfleck bleibt am erfolgversprechendsten«

 Droht der Schwäbischen Alb eine verheerende Naturkatastrophe? Steht das schmucke Schlösschen Lichtenstein vor dem Untergang? Diesen Eindruck bekommt,wer die Plakate und Flugschriften der Windkraftgegner im Echaztal und auf der Engstinger und Sonnenbühler Alb studiert.

Ich wollte selbst einmal sehen, wie sich geplante Windkraftanlagen tatsächlich in der Landschaft auswirken würden, und betrachtete den Standort deshalb aus verschiedenen Perspektiven: An der Stelle, wo die fünf Windkrafträder aufgestellt werden sollen, steht derzeit ein Mast zur Windmessung, und so konnte ich einen ungefähren Eindruck bekommen, wie die Räder in der Landschaft aussehen würden. Die Anlage wird allerdings noch um die Hälfte höher ausfallen als der Messmast, denn die Länge eines Flügels kommt noch hinzu.

Erster Standort: der Albtrauf beim Burgstein. Von hier ist der Mast ziemlich weit rechts vom Schloss Lichtenstein zu sehen. Tatsächlich ist die anvisierte Anlage etwa drei Kilometer südwestlich vom Schloss, aber es geht ja um unsere Wahrnehmung von beiden. Aus dieser Perspektive wären die Windkraftanlagen dann etwa 2,5-mal höher als das Schloss, allerdings als Gruppe in einiger Entfernung von diesem und optisch nicht so wahrnehmbar wie auf den Plakaten gezeigt.
Zweiter Standort: Von der Anhöhe Richtung Greifenstein rückt die Anlage optisch etwas näher an das Schloss, aber immer noch nicht so nah, dass sie den Blick darauf dominiert. Ich behaupte sogar, dass sie an keiner Stelle im Hintergrund des Schlosses zu sehen sein wird, wie das auf den Plakaten und Flugblättern der Windkraftgegner als Fotomontage vermittelt wird.
Dritter Standort: Von Holzelfingen aus wird man sie am Horizont sehen, doch optisch haben sie auch aus dieser Blickrichtung so mit dem Schloss nichts zu tun wie auf den Plakaten.
Vierter Standort: Vom Tal wird die Anlage überhaupt nicht zu sehen sein.
Wenn Frau Mehl in ihrem Leserbrief behauptet, dass sie und ihre Mitstreiter »den vollen Durchblick haben«, muss ich das leider infrage stellen. Es ist keine seriöse Art, in einer Auseinandersetzung mit Flugblättern und Plakaten zu agieren, die irreführende Fotomontagen benutzen. Möglicherweise haben die Gegner Angst, dass eine realistische Fotomontage ihre Nachbarn gar nicht so aufregen würde. Panikmacherei mit angeblichen Bedrohungen durch Infraschall etc. sind ebenso fragwürdige Praktiken. Über die ästhetische Ausstrahlung von Windkraftanlagen kann man sich trefflich streiten. Um unseren Wohlstand zu sichern, dulden wir gerne Strommasten auf der Achalm, Hochspannungstrassen durch den Wald und Kohle-, Gas und Atomkraftwerke mit riesigen Ausmaßen. Die »Schönheits-Mängel« dieser Anlagen nehmen wir nicht wahr, die dauerhaften Schäden durch Ausbeutung der Rohstoffe und die Belastungen von Wasser, Erde und Atmosphäre blenden wir aus. Warum dann nicht Windkraftwerke?

Wir brauchen die Energie von Wind und Sonne, weil diese Arten der Energiegewinnung klimaschonend sind. Hohfleck bleibt einer der erfolgversprechendsten Standorte in unserer Gegend.

Was wir aber in dieser Diskussion noch dringender brauchen, ist weniger Bild-Zeitungs-Stil, weniger Hysterie und dafür mehr Maß, mehr Wahrhaftigkeit in unserer Auseinandersetzung miteinander.

Wir gewöhnen uns an einen immer raueren Umgangston und meinen, dieser sei notwendig und gerechtfertigt. Es gibt Vor- und Nachteile bei jeder Art von Energiegewinnung. Windkraftanlagen erzeugen kein CO2, amortisieren sich schnell, sogar an weniger windhöffigen Stellen, und können in kurzer Zeit auf- und abgebaut werden, ohne unbeherrschbare Altlasten zu hinterlassen.

Inzwischen gibt es eine ganze Palette an Maßnahmen, um die Tierwelt an ihren Standorten zu schützen. Die Gemeinde Sonnenbühl bekommt sogar Geld dafür.

Ich finde, die fünf Windräder am weiten Horizont kann das schöne Alb-Panorama mühelos verkraften.

Ira Wallet, Vorsitzender BUND
Kreisverband Reutlingen/BfU
Reutlingen e.V.

 

 

Windkraftanlagen auf dem Hochfleck

Leserbrief von BUND-Mitglied Waltraud Geiselhart (Enstingen) zu den Windkraftanlagen auf dem Hochfleck, veröffentlicht im Reutlinger Generalanzeiger am 18.10.2014:


Es kann doch nicht sein, dass man alle Kriterien was unsere Energie betrifft unter den Tisch fallen lässt. Mutmaßungen und Spekulationen über die Art des Verfahrens am Hochfleck sind eines der Hauptthemen der Windkraftgegner. Erschütternd war da noch, dass es zunächst mal nur um visuelle Bilder ging, die Herr Bielefeld zeigte, der überall im Lande so manche Veranstaltungen „bereichert“ mit visuellen Bilder von Windkraftanlagen.


Themen und Argumente zur heutigen Situation Energie u. Atomkraft, die bei Veranstaltung zum Thema Windkraftanlagen dazu gehören, wurden„als Statements“ kommentiert und interessierte keinen der Windkraftgegner.


Natürlich ist das Landschaftsbild ein anderes mit Windkraftanlagen.


Doch der Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Jeder von uns ist auf Energie angewiesen.


Die sichere Endlagerung des strahlenden Mülls für Hunderttausende von Jahren ist bis Dato auch hier bei uns nicht gelöst.


Darf nur das Argument gelten, Windkraftanlagen die das Landschaftsbild hier zerstören, gehören hier nicht her. Selbst vom Sternberg aus, sieht es beeindruckend aus, wenn man die Windräder in Münsingen sieht wie sie sich drehen. Kein Mensch stört sich mehr daran.


Jeder Tag an dem ein Atomkraftwerk länger im Betrieb ist, läßt den Atommüllberg größer werden. Da setze ich auch voraus,dass Windkraftanlagen-Gegner sofort damit einverstanden sind, wenn es die geologischen Beschaffenheiten hier zulassen, Atommüll bei uns einzulagern. Vielleicht eignet sich Lager Golf dazu? Da wurden doch zu Militärzeiten auf der Haid Atomraketen eingelagert, also der geeignete Platz ist doch schon vorhanden.


Visuell nicht wahrnehmbar, das hat Priorität und zählt wohl in den Augen der Windkraftgegner, auch die Strahlungen der Atomenergie, sowie deren Abfälle. Man sieht sie nicht, weg, versteckt. Aus den Augen aus dem Sinn.


Es ist doch ethisch nicht vertretbar, dass wir heute schon Atommüll für die nächsten 40.000 Generationen hinterlassen.


Windkraftanlagen sollen woanders gebaut werden. Gilt auch hier wie bei der Endlagerung des Atommülls das Motto „Oh heiliger St. Florian, schütze mein Haus, zünd andere an.


Es ist doch eine gute Sache, wenn die produzierte Energie die vor unserer Haustür ist keine weiten Wege zurücklegen muss. Strom gehört nicht dezentral erzeugt!


Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich unseren Enkelkindern Windräder zeigen kann, die Strom erzeugen für“unseren Strom“, den auch wir hier tagtäglich verbrauchen. Strom der „keine gesundheitlichen Schäden“ über hunderttausende von Jahren anrichtet an allen Menschen und Lebewesen die existieren!!


Selbstverständlich möchte ich Ihre Bedenken nicht außer Betracht lassen und auch nicht Ihr Engagement für den Naturschutz, weil Wald gerodet werden muss. Aber ich denke man muss doch die Dinge und Fakten gegenüber stellen und abwägen.


Jeden Tag werden in Deutschland 116 Fußballfelder Fläche mit Häusern und Straßen versiegelt. Das sind 81 Hektar täglich!!


Geben wir dem soviel Beachtung und achten darauf, dass möglichst freie Flächen um das Eigenheim nicht versiegelt werden mit Pflastersteinen oder Teer. Wo ist das Aufbegehren, wenn immer wieder neue Baugebiete erschlossen werden, anstatt in alten Gebieten die Baulücken zu schließen.


Seit Jahren ist doch der Hochfleck anvisiert worden als Standort von WKA. Der Standort entstand doch nicht wie Phönix aus der Asche. Was ich nicht verstehe sind auch die Aussagen von Bürgervertretern,die jetzt Transparenz fordern. Transparenz war doch von Anfang an da. Was will man hier schüren und unterstützen? Es ist kein Geheimnis, dass RWE, EON, und andere Großkonzerne stark daran interessiert sind, dass Atom- und Kohlekraftwerke ihren festen Platz und Akzeptanz in unserem Land bei behalten! Weil sie in der Vergangenheit hunderte von Millarden Subventionen erhielten für IhreEnergie-Geschäfte und sie sich auch die Zukunft ihrer unrentablen, umweltverschmutzenden Kraftwerke durch uns Bürger weiterhin mehrfach bezahlen lassen.


Planungsrechtlich läuft von Seiten der Behörden doch alles nach Vorschrift. Das sollte doch der Veranstalter Herr Wälder auch wissen. Oder arbeiten seine Kollegen im Amt so schlecht, dass er seinen eigenen Arbeitgeber kritisieren muss?




Die Umwelt braucht uns und wir brauchen Sie

...damit wir uns unabhängig und überparteilich für Natur und Umwelt engagieren können

Bankverbindung des BUND RV Neckar-Alb bei der BW Bank:

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(SOLADEST600)

Spenden sind von der Steuer absetzbar

Herzlichen Dank!

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Termine

Der BUND Kreisverband Zollernalb hat sein Veranstaltungsprogramm für 2017 herausgegeben - zwischen Februar und November geht es u.a. um Schwedisch Lappland, Nachtfalter und Pilze. Schau doch mal vorbei!

Am kommenden Donnerstag (20. Juli) gibt es im Biosphärenzentrum ab 19:30 Uhr einen spannenden Vortrag zu: Bioökonomie: wie kommen wir zu einem nachhaltigen Handeln? Mehr Informationen finden Sie im in diesem Flyer

Liebe BUND-Freunde,

die Sommerpflege am Huthüttle steht wieder an. Am Samstag, 29. Juli wollen wir ab 8 Uhr bis etwa 12 Uhr wieder die Flächen am Huthüttle mähen und abräumen. Dazu brauchen wir Eure Hilfe!!! Bitte meldet Euch per Telefon (AB) oder Email möglichst zahlreich an - wir können jede Hand brauchen, egal ob groß oder klein!

Für Vesper und Getränke wird gesorgt, daher bitte Anmeldung bis Donnerstag, 27. Juli. Danke.

Kontakt:

 

  • BUND Rottenburg Annette u. Hans-Joachim Rosner
  • Kastanienweg 2,72108 Rottenburg
  • Tel.: 07472 - 3524
  • Mail: bund.rottenburg@bund.net

 

 

 

Liebe Umweltzentrums-Freunde,

bei einem Spaziergang auf dem Steinenberg können Sie Schmetterlinge beobachten und einiges über ihre Lebensräume, Futterpflanzen und artspezifischen Eigenheiten und Bedürfnisse erfahren.

Die Führung SCHMETTERLINGE AUF DEM STEINENBERG findet statt am

 

Es laden ein: Interessengemeinschaft Steinenberg, BUND Neckar-Alb und NABU Tübingen. Bei Kälteeinbruch, starkem Wind oder Regen muss die Führung leider ausfallen.

An mehr als 70 Hütten und Marktständen bieten Aussteller Regionales, Kulinarisches und Kreatives. Am Sonntag findet dann der Tag der Artenvielfalt unter Beteiligung des BUND Reutlingen statt.

  • Wann? Samstag, 29. Juli 2017 - Sonntag, 30. Juli 2017 jeweils von 11.00 – 18.00 Uhr
  • Wo? ALB-GOLD Kundenzentrum - Trochtelfingen
  • Der Eintritt ist frei!

 

 

 

Kohle muss im Boden bleiben, um den Klimawandel aufzuhalten. Doch Deutschland ist bei der Braunkohleförderung weiterhin Weltmeister! Während Politik und Konzerne untätig bleiben, nehmen wir den Kohleausstieg selbst in die Hand. Im August werden wir Kraftwerke durch Blockaden von der Kohlezufuhr abschneiden. Und wenn im November in Bonn die Delegierten zum UN-Klimagipfel zusammentreffen, kommen wir zurück in die Grube. Wir zeigen, wo in Deutschland das Klima verhandelt wird.

Wir sagen Ende Gelände!

 

  • 24. - 29.08. Rheinisches Braunkohlerevier
  • 04. - 05.11 Während der Un Klimakonferenz

 

 

6. September 2017

Umweltpodium zur Bundestagswahl

Die vergangenen drei Jahre gehören zu den global 10 wärmsten Jahren seit Messbeginn - der Klimawandel schreitet ungebremst weiter voran, Feinstaub belastet das Leben der Menschen in unseren Städten und die Versiegelung macht auch keine Pause - Aus diesem Grund veranstaltet der BUND Rottenburg auch in diesem Jahr eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Parteien.

 

 

Weniger Vögel, stummer Frühling. Einige Forscher weisen auf die abnehmende Biodiversität hin, andere reden von Panikmache. Tatsächlich ist die Zahl der Vögel in Deutschland und Europa stark gesunken. Unter den zahlreichen Gründen sind Lebensraum- und Nahrungsmangel die relevantesten Faktoren. Diese Entwicklung hat ökologische und ökonomische Folgen. Um sie zu stoppen müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden. Bürger, Kommunen, Politik, Naturschutz und Landwirtschaft sind gleichermaßen gefordert.

 

  • Wann? 18. - 20. Oktober 2017
  • Wo? Evangellische Akademie Loccum
  • Kosten? Je Tagung ca. 170,- Euro (inklusive 2 Übernachtungen, Vollverpflegung und Tagungsgebühr)
  • Anmeldung unter diesem Link

 

 

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