B28a - Neubau im Neckartal

B28a - Zerschneidung ohne Grünbrücke?

Stellungnahme des BUND zur nicht eingeplanten Grünbrücke beim B 28 Neubau - hier geht's zur PDF.

Nichts Neues in der Verkehrspolitik

Leserbrief zum Spatenstichs des neuen B28-Teilabschnitts zwischen Tübingen und Rottenburg:

Natürlich wird der Neubau der B28 die bestehenden Straßen durchs Neckartal über Jahre entlasten und die Wohnqualität u. a. in Hirschau erheblich steigern. Allerdings mit den im Kommentar von G. Fleischer gut dargelegten "Nebenwirkungen": Verlust von landwirtschaftlicher Fläche,  von Habitaten (auch wenn sich ein Planungsbüro im Auftrag des RP Tübingen bemüht, die Folgen dieser Verkehrsschneise zumindest für flugfähige Arten zu mindern), Entwertung eines beliebten Naherholungsgebietes, usw. Das bewährte Fotomotiv von schaufelschwingenden Politikern fordert die durch Studien untermauerten Sätze "Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten" und "Verkehr fällt nicht vom Himmel, Verkehr wird erzeugt" geradezu heraus. Dies lässt sich z. B. "schön" an den Umfahrungen von Metzingen und Pfullingen zeigen, denn sie verändern das Fahrverhalten: Am Wochenende schnell 'mal auf die Alb? Die LKW-Maut auf der A8 vermeiden? Gewerbe verlagern? Im Grünen wohnen und in die Stadt pendeln? Dank gut ausgebauter Umgehungsstraßen kein Problem...wenn da nur nicht die Flaschenhalsorte u. a.  am Albtrauf wären! Ein Flaschenhals der neuen B28 wird Tübingen sein und die Belastung der jetzt schon durch Lärm und Luftverschmutzung beeinträchtigten Stadtgebiete wird zunehmen. Der Wunsch von OB Palmer "...Straße bauen, (anschließend) Autos wieder runterholen" - wie, durch Umerziehung? - erscheint realitätsfern. Und der Ausbau des öffentlichen Verkehrs hinkt wie so oft hinterher...

Barbara Lupp



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27. November 2017

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 Im Rahmen der Studium Generale der Universität Tübingen hält die Vorsitzende des BUND-Landesverbandes Baden Württemberg Brigitte Dahlbender einen Vortrag zur Nachhaltigen Entwicklung.

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